veranstaltungen / jubilÄums - Pfingstausfahrt 2018
 

Buchacher Franz und Erna

Kamnik Dietmar mit Sabine

Moll Hubert

Müllner Stephan

Oberrauner Herbert

Rohr Fritz und Hannelore

Seebacher Hans und Maria

Trattnig Christian mit Yvonne und Hund Amy

 


Unsere  15.  Jubiläums-Pfingstausfahrt führte uns wieder in den Süden.


Vom 10. – 21.5.2018 bereisten wir die Gegenden  Cinque Terre, Toskana und die Emilia Romagna. 

Wir waren begeistert sowohl von den bunt getünchten  Dörfern der Cinque Terre in der landschaftlich unversehrten Steilküste,
von der schönen hügeligen Landschaft der Toscana mit ihren historischen Städten und Dörfern als auch vom flachen Küstenstreifen
der Emilia Romagna an der Adria mit den nicht enden wollenden Sandstränden und dem Po-Delta.

 

 



(DÖbriach gardasee)

 

Nachdem die Fahrtstrecke an die Ligurische Küste mit mehr als 600 km für eine Tagesreise mit unseren kleinen Autos
auf Landstraßen zu lang ist, führte uns die erste Tagesetappe bis an den Gardasee.

Die Route führte uns durch das obere Drautal, Pustertal und Eisacktal  nach Torbole an das nördliche Ende des Gardasees.
 
Auf der herrlichen Küstenstraße an der Ostseite des Sees ging es weiter bis nach Bardolino
und danach ca.  5 km  bis nach Cavaion Veronese in unser Hotel

.
Aufgrund der Abreise um 6.00 Uhr früh und ausreichend  Pausen kamen uns die rd.  380 km  nicht sehr lange vor.

Den restlichen Tag verbrachten wir mit einem Spaziergang oder einem Bad im Hotelpool.

Das Mittagessen genossen wir in Malcesine am Ufer des Gardasees, das Abendessen  in einer Pizzeria in der Nähe des Hotels.

Spätestens seit Eintreffen am Gardasee kam endgültig die Urlaubsstimmung auf.
 
Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug  55 km/h.

 

 

 


(Gardasee – Ligurische KÜste)

 

Am 2. Tag bewältigten wir die restliche Anfahrt vom Gardasee an die Ligurische Küste
(eine Strecke von  260 km über kurvenreiche Landstraßen)
bis in unser Hotel in Moneglia, ca.  17 km  nördlich der Cinque Terre und idealer Ausgangspunkt
für Ausflüge  in die 5 Dörfer der Cinque Terre mit Zug und Schiff als auch für eine Fahrt mit dem Auto nach  Portofino.
 
Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug  an diesem Tag  gemütliche 51 km/h.

Das Mittagessen  nahmen wir in einem sehr guten Lokal an der Strecke ein. 

Nach der Ankunft in Moneglia erkundeten wir diesen schönen Ort in einer vor starkem Seegang geschützten Badebucht fußläufig.
Rasch fanden wir ein sehr schönes Strandbuffet direkt am Meer mit ausgezeichnetem Wein und guter Jause,
welches uns in den nächsten Tagen noch öfter sah. 

Das schöne Hotel Mondial mit Hallenbad und gemütlicher Bar war für 4 Nächte unsere Herberge.

 


 


(Besichtigung der DÖrfer der Cinque Terre mit Bahn und Schiff )

 

Nachdem die Dörfer der Cinque Terre per Auto nur sehr schwer zu erreichen sind,
fuhren wir bereits um 8.00 Uhr  mit dem Zug  nach  Monterosso al Mare, dem nördlichsten der  Dörfer der Cinque Terre. 

Für eine genaue Besichtigung fehlte die Zeit  -  unser Schiff legte gleich ab. Dies sollten wir in den Folgetagen nachholen.

Nächste Stationen waren die Orte  Vernazza, Manarola und schlussendlich Riomaggiore. 
Ausgelassen haben wir den Ort Corniglia, welcher auf einer Anhöhe liegt und per Schiff schwer  zu erreichen ist.


Jahrhundertelang lagen die Cinque Terre fast außerhalb der bekannten Welt.
Das schwer zugängliche Gebiet der "fünf Dörfer"  war nur mit dem Schiff oder auf schmalen Maultierpfaden erreichbar.  
Im Jahr 1997 wurden die Cinque Terre zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt  und tausende von Touristen besuchen seither dieses Gebiet jährlich . Es ist kein Geheimtipp mehr.


Sehenswert sind alle 5 Dörfer mit den bunten Häusern  in engen Buchten und auf Felsen errichtet.
Verbunden sind sie nur durch die in Tunneln verborgene Eisenbahn und die alten Fußwege.
Auf den steilen Hängen wird nur mehr im kleinen Rahmen Wein angebaut.
Die Arbeit ist auf den steilen Terrassenhängen mühselig und wenig ertragreich.  
Die wichtigste Einnahmequelle ist mittlerweile der Tourismus.


Am späten Nachmittag fuhren wir wieder mit dem Zug, voll mit Eindrücken aus dieser eindrucksvollen Region,
von Riomaggiore in unser Hotel nach Moneglia.

 


 


(Fahrt nach Portofino )

 

Am 4. Tag unserer Reise starteten wir wieder unsere  Puchs und Fiats.
 
Es ging entlang der Küste, vorbei an Sestri Levante, Chiavari, Santa Margherita  und Rapallo  in den Nobelort Portofino. 

Alle Orte entlang der Strecke sind sehenswerte Badeorte der Riviera und mit  Vier-  und Fünf-Sterne-Hotels übersät. 
In dieser Region haben die gut betuchten Touristen die Oberhand. Ebenso in Portofino. 
Es ist der nobelste Urlaubsort  der Riviera mit vielen bunten Häusern  und wirkt wie ein kleines Fischerdorf. 
Längst jedoch haben hier die  wohlhabenden Touristen und reichen Zweithausbesitzer die Oberhand.
Für uns kommt ein Urlaub hier eher nicht in Frage ( Handtascherl für die Freundin Euro 2.800,--,  eine Kugel Eis  (eher Halbkugel) Euro 4,--  u.s.w.). 
Wir waren aber von der Sauberkeit und Schönheit des Ortes sehr angetan  -  und natürlich von den großen Privatyachten im Hafen. 

Es gab auch viele schöne Fotomotive.  

Gegen Mittag traten wir wieder die Rückfahrt entlang der  Küste an.
 
Mittagsrast machten wir in S. Margherita, eine freundliche, farbenfrohe Kleinstadt am Meer mit rd. 10.700 Einwohnern.
Es gab auch ausreichend Restaurants für ein gutes Mittagessen und danach ausreichend Zeit,
einen Spaziergang auf der breiten Promenade zu unternehmen.

Beeindruckt von den Nobelbadeorten  kehrten wir am späten Nachmittag wieder in unser Quartier zurück.

 


 


(Fahrt nach Monterosso al Mare mit den  500-ern )

 

Zuerst trauten wir in der Früh unseren Augen nicht. 
Nachdem das Meer in den letzten Tagen sehr ruhig war, gab es diesen Tag heftigen Wind und meterhohe Wellen,
welche mit ganzer Wucht gegen die felsige Küste  krachten.
Eine Bootsfahrt zu den Cinque-Terre-Dörfern wäre an diesem Tag undenkbar gewesen – es fuhr natürlich kein einziges Boot.


Heute wollten wir das Hinterland der Cinque Terre mit dem Auto erkunden – mit Ziel Monterosso.

Es ging bergauf und bergab und  Kurve an Kurve  rd. 42 km  bis zu unserem Ziel.  Die Strecke kam uns viel länger vor. 
Die geschätzte Durchschnittsgeschwindigkeit betrug  15 km/h. 
Jetzt verstehen wir erst genau, warum  man die 5 Orte der Cinque Terre besser mit dem Zug oder Schiff besuchen sollte. 
Mit dem Auto bekommt man auf diesen engen und schmalen Straßen einen Drehwurm.
Das Hinterland ist sehr dünn besiedelt und es kommt alle heiligen Zeiten ein Auto entgegen.

Nachdem wir  beim ersten Besuch wenig Zeit für eine Besichtigung Monterossos hatten, holten wir dies jetzt nach. 

Auf der Rückfahrt besuchten wir noch die Orte  Levanto, Bonassola und Deiva Marina – alles nette Urlaubsorte direkt am Meer.

Insgesamt legten wir rd. 90 kurvenreiche Kilometer zurück.


Am Abend  hatten wir in einem guten Restaurant reserviert und genossen ein mehrgängiges Gourmetmenü. 
Es gab ausgezeichnete Speisen mit Zutaten aus der Region aus Wald und Meer und dazu passenden Wein aus der Region. 
Es war der kulinarische Höhepunkt dieser Reise.



 


(Fahrt von Cinque Terre in die Toskana)

 

Heute stand die Verbindungsetappe in die Toskana auf dem Programm  -  mit Besichtigung des schiefen Turms in Pisa.

Zunächst ging es auf schönen Straßen durch Wald- und Hügellandschaften bis nach La Spezia, welche sehr dünn besiedelt sind. 
Nach La Spezia fuhren wir entlang endloser Strände aus feinem Sand und flachen Uferzonen sowie schattigen Pinienwäldern
– der rd. 20 km langen Versilia-Küste (oder einfach nur Versilia) bis nach Pisa.

Nachdem der schiefe Turm von Pisa nur rd. 1 km  neben unserer Strecke zu unserem Ziel in der Toskana lag, haben wir diesen natürlich besichtigt.

Nach vielen Fotos in Pisa  durchfuhren wir bereits schöne Gegenden und Landschaften der Toskana
bis zu unserem Ziel, der Stadt  Colle di Val d’Elsa.


Sehenswert ist die Oberstadt Colle Alta, die durch einen Aufzug von der Unterstadt aus zu erreichen ist.

Die Stadt war früher berühmt für ihre Buchdruckereien und Glaswaren.
Leider war das örtliche Glasmuseum wegen Umbauarbeiten geschlossen. 
In den nächsten Tagen spazierten wir öfters durch die engen Gassen der  Ober- und der Unterstadt.

 

 

Bilder des Tages


 


(Fahrt nach Sienna, Volterra und St. Gimignano)

 

Der Vormittag war geprägt von der Fahrt ins  rd. 30 km entfernte Sienna.

Aufgrund des örtlichen Marktes mit großem Besucherandrang hatten wir Probleme bei der Parkplatzsuche.  Schlussendlich fanden alle einen Stellplatz und jeder erkundete selbständig die rd. 54.000 Einwohner zählende Stadt,
welche ihren mittelalterlichen Charakter der italienischen Gotik erhalten hat.


Besonders sehenswert ist  der "Piazza del Campo", auf welchem jährlich das berühmte Pferderennen ausgetragen wird,
mit dem angrenzenden Palazzo Pubblico samt Turm.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Dom, das Baptisterium, die Basilika
und weitere zahllose historische Bauten sowie die vielen engen Gassen mit den zahlreichen Geschäften.


Nachdem wir uns um 14.00 Uhr wieder alle im Hotel versammelt haben,
fuhren wir am Nachmittag in die auf einen porösen Tuffstein erbaute Alabasterstadt  Volterra,
eine alte Etruskerstadt, welche heute von Tourismus und Alabaster lebt.


Wir schlenderten durch die engen Gassen mit all den Alabasterläden, Souvenirläden und Gastlokalen.

Danach ging es weiter in die Kleinstadt San Gimignano mit dem schönen mittelalterlichen Stadtkern.
San Gimignano wird auch "Mittelalterliches Manhattan"  oder die "Stadt der Türme"  genannt.
Im Mittelalter versuchten die Patrizierfamilien sich in der Höhe ihres Geschlechterturmes zu übertreffen.
Von den einst 72 Türmen existieren heute noch 15 – der Höchste hat eine Höhe von  54 Meter.

Müde von den vielen Fußmärschen, aber voller Eindrücke, erreichten wir am Abend wieder unser Hotel in Colle di Va d’Elsa.

 

 


(Fahrt mit dem Bus nach Florenz samt Stadtbesichtigung)

 

Heute stand die Fahrt nach Florenz samt Stadtbesichtigung auf dem Programm.

Nachdem die Innenstadt für unsere Autos eine Sperrzone ist und  parken und fahren in Florenz sowieso problematisch ist,
fuhren wir mit dem Bus  um  Euro  5,80  (1 Fahrtrichtung)  ca. 1 Stunde lang vom Hotel  ins Zentrum von Florenz. 

Dort wartete bereits die vorher gebuchte Reiseleiterin,
welche uns durch die historische Altstadt führteund all die historischen Bauten zeigte und erklärte. 

Unter anderen besichtigten wir  die Franziskanerkirche Santa Croce, den Dom, die romanisch-gotische Kathedrale Santa Maria Del Fiore mit ihrer eindrucksvollen Kuppel, die Paläste der Familie Medici, den überdachten Gang des Palazzo Vecchio, 
die Brücke  Ponte Vecchio mit all ihren Schmuckgeschäften, diverse Palazzo und vieles mehr.

Nach der 4-stündigen Führung durch die historische Altstadt führte uns die Reiseleiterin noch in ein nettes Lokal abseits des Tourismus.

Nach dem Mittagessen hatte jeder noch die Möglichkeit,  zwei Stunden lang auf eigene Faust Florenz zu besichtigen.
Einige besuchten den Piazzale Michelangelo, von welchen man einen imposanten Blick über Florenz geniest.

Müde von dem vielen Herumgehen und fast erschlagen von so viel Kunst,  Kultur und Architektur 
sanken wir gegen  17.00 Uhr  wieder in die Sitze unseres Busses zurück zum Hotel.

 

 


(Rundfahrt durch das Chiantigebiet)

 

In der Früh des 9. Tages unserer Ausfahrt spazierten wir nochmals durch die historische Oberstadt
von Colle di Val d’Elsa mit herrlicher Aussicht auf die Unterstadt und deren Umgebung.

Um ca. 10.00 Uhr brachen wir zu einer Rundfahrt durch das Chiantigebiet auf – das Herz der Toskana ist Weinland.

Über der Hügellandschaft zwischen Florenz und Sienna kräht der schwarze Hahn – der "Gallo Nero" ist das Gütezeichen der zahlreichen Weingüter.

Wir fuhren teils auf kleinen und unbefestigten Wegen durch die Hügellandschaft, teils über zypressengesäumte Straßen
und auch über die bekannte Chiantistraße  "Strada Chiantigiana SR 222".

Weinberge, Olivenhaine und Steineichenwälder wechseln sich in der Landschaft ab. 

 Angefahren haben wir die bekannten  Weinorte  Castellina in Chianti,  Radda in Chianti und Gaiole in Chianti.

Auf der Rückfahrt kehrten wir bei einem Agriturismo ein.
Dort wurden wir mit Köstlichkeiten aus der Region (Chianti, Schinken, Salami, Oliven, Käse und Gebäck) verwöhnt. 
Es war ein für die Region typischer kleiner landwirtschaftlicher Betrieb mit ausgezeichneten eigenen Erzeugnissen. 
Natürlich wurden in unsere Puchs  einige Flaschen  Wein und Olivenöl verstaut. 

Danach traten wir dir Rückreise in unser Hotel an.

Wir genossen an diesem Tag die schöne Landschaft der Toskana und des Chiantigebietes in vollen Zügen.

 

 

 


(Fahrt von der Toscana an die KÜste der Emilia Romagna)

 

Heute fuhren wir rd. 220 km weiter an die Ostseite des  "Stiefels" mit einem Aufenthalt in San Marino. 

Zuerst fuhren wir über schöne und ebene Straßen bis nach Sansepolcro.
Danach  ging es auf einer kurvigen aber schönen Bergstraße Richtung San Marino.

San Marino ist die älteste bestehende Republik  der Welt mit einer Geschichte, die bis ins Jahr 301 zurückgeht.
Die Größe beträgt  61,19 km² und die Republik zählt rd.  33.000 Einwohner.
Die Grenze zu Italien ist  39 km lang.
Trotz der Größe ist San Marino einer der reichsten Länder der Erde. 

Den Aufstieg auf den Felsen, auf dem die Stadt thront, dem Monte Titano,  absolvierten wir mit der Gondelbahn
mit schöner Aussicht bis Rimini und auf das Meer.
Danach konnte jeder 3 Stunden lang  die Stadt selbst erkunden. 
Wir spazierten durch die engen Gassen und Wege, links und rechts hunderte von  Souvenirläden,
Schmuckgeschäften, Keramik- und Glasläden  und auffällig viele Waffengeschäfte.

Auffällig ist die Sauberkeit in der Altstadt und die toprenovierten Gebäude – alles wunderbar schön.

Müde vom Herumspazieren fuhren wir mit der Gondel wieder ins Tal
und setzten unsere Fahrt in unser Hotel Crystal  nach Torre Pedrera di Rimino – unser vorletztes Hotel – fort.

Einige absolvierten abends noch einen Spaziergang am Sandstrand oder auf der Uferpromenade.
Natürlich durften  einige Aperol-Spritz nicht fehlen. 

Und wieder ging ein anstrengender aber schöner Tag zu Ende.

 

 

 


(Fahrt von Torre Pedrera di Rimino  nach Chioggia sÜdlich von Venedig)

 

Im Grunde war es der erste Tag der Rückreise nach Kärnten.

Wir wählten die Bundesstraße entlang der Küste, von welcher man während der Fahrt eigentlich nicht viel sieht
– verläuft die Straße doch etwas im Landesinneren.

Es waren  ca. 210 km von Torre Pedrera nach Chioggia (inkl. Po Delta).
 
Unterwegs machten wir einen Abstecher ins Po Delta.
Das Gebiet ist eines von fünf ausgewiesenen Regionalparks im oberitalienischen Raum Venetien
mit einer Größe von  rd.  126 km² mit einer imposanten Flora und Fauna. 
Alleine  370 Vogelarten sind in dieser Gegend heimisch, hingegen ist das Land eher dünn mit Menschen besiedelt.
Es ist ein Paradies für Vogelkundler, Radfahrer und Naturliebhaber.

Am Nachmittag kamen wir in unserem letzten Hotel  an – dem Hotel Mediterraneo in Chioggia.
Nachdem der Tag für uns noch einige Stunden übrig hatte, spazierten wir ca.  30 Minuten in die schöne Altstadt von Chioggia.
Wegen der Ähnlichkeit zu Venedig trägt die Stadt den Beinamen "Klein-Venedig".

Am Abend gab es das traditionelle gemeinsame Abschiedsessen in einem guten Restaurant in der Altstadt. 

Danach brach die letzte Nacht unserer Ausfahrt herein.

 

 
 


(Fahrt zurÜck nach KÄrnten)

 

Die letzte Etappe in die Heimat betrug rd.  320 km.

Wie immer gab es rund um Venedig sehr viel Verkehr. 

In Venzone gab es das letzte  "Italienische Mittagessen"
und  gleich daneben haben wir uns in einer kleinen Käserei mit regionalen Produkten eingedeckt.

In Tarvis besuchten wir noch den Supermarkt, unsere Damen mussten sich noch mit Lebensmittel für die nächsten Tage eindecken.

Das Abschiedsbier an der Grenze mussten wir streichen – das Gastlokal hatte leider geschlossen.

So trat jeder der Teilnehmer  von hier aus - müde von der 12-tägigen Ausfahrt mit einem täglichen anstrengenden Programm  -
individuell die Heimfahrt an.

Eine schöne, erlebnisreiche und interessante Ausfahrt ging zu Ende.

 
 
 

 

ResÜmee
 

Insgesamt legten wir lt. Navi  2.017,3 km zurück  –  lt. dem  rd. 50 Jahre alten Tacho waren es 2.160 km.

Bestaunen konnten wir natürlich wieder unsere tapferen  "Cinquecento", den  500er Puch und  500er Fiat.
 
Mit  rd. 20 PS  haben unsere Oldtimer diese Strecke ohne gröbere Störungen bewältigt.
Lediglich ein Keilriemen musste gewechselt werden und  ein Lichtschalter ging kaputt.
Nach jeweils rd. 10 Minuten waren die "Patienten" wieder einsatzfähig.

Wir bereisten sehr unterschiedliche Landschaften.
Das einzigartige Gebiet des Gardasees, die Steilküste der Cinque Terre mit den malerischen Dörfern,
die bezaubernde Hügellandschaft der Toscana und ihren historischen Städten,
sowie  die flache Küste an der Adria mit den nicht enden wollenden Sandstränden.

Alle von Stephan organisierten und gebuchten Hotels haben unseren Erwartungen entsprochen.
Alle waren für  3*Hotels sauber, gut ausgestattet und es gab ausgezeichnetes Frühstück – alle empfehlenswert.

 

 

 
 

Bilder mit freundlicher Unterstützung von  Familie Kamnik, Familie Seebacher, Familie Trattnig und Hubert Moll