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5. Judenburger Puch-Parade

 

Es war für uns Puchfahrer fast eine Schande, noch nie im Puch-Museum in Judenburg gewesen zu sein. Am 15. August 2015 war es aber soweit wir fuhren zur 5. Judenburger Puch-Parade beim Puch-Museum. Von den 8 angemeldeten Teilnehmern fanden sich um 6.00 Uhr früh nur mehr vier 500er - der Rest glaubte leider mir und dem Wetterbericht nicht, dass es schöner wird. Es hat nämlich in der Früh leicht geregnet.

Der Wetterfrosch sollte recht behalten, es hat außer einem leichten Nieseln zu Beginn der Ausfahrt, keinen nennenswerten Regen gegeben. Die Fahrt nach Judenburg über die Turrach und das Murtal nahmen Fritz, Herbert, Franz und Hubert in Angriff. In Murau gab es bei der Tankstelle neben frischen Sprudel für unsere Autos den obligaten Kaffee.

In Judenburg trafen wir etwas zu früh ein, sodass wir das Museum in Ruhe besichtigen konnten und auch noch Zeit hatten, auf den 75 m hohen Stadtturm am Hauptplatz zu steigen über insgesamt 253 Stufen. Man genießt einen wunderbaren Ausblick über Judenburg und die Umgebung.

 
       
 

Die Ausfahrt führte auf Nebenstraßen nach Leoben auf den Hauptplatz, wo die Autos präsentiert wurden.

Nach dem Mittagessen erfolgte die Rückfahrt wieder über Nebenstraßen zur Freizeitanlage Zechner in Kobenz bei Knittelfeld, wo die Veranstaltung auch endete. Bei der Freizeitanlage fand gleichzeitig ein US-Car-Treffen statt. Nachdem wir die vielen Straßenkreuzer, Mustangs und Corvettes bewundert hatten, traten wir die Heimreise an.

   

 

Nachdem es auf unserer Strecke lag, legten wir beim "Red Bull Ring" noch einen kurzen Stopp ein. Auf der Strecke fuhren Privatfahrer ohne Lizenz mit ihren Motorrädern. Obwohl Hobbypiloten, gaben diese doch ganz ordentlich Gas.

 
 

 

Da es schon spät war, ließen wir unser Vorhaben fallen, über die Flattnitz und Hochrindl retour nach Döbriach zu fahren. Wir wählten wieder das Murtal und die Turrach.

Mit vielen neuen Eindrücken kehrten wir um 20.00 Uhr wieder heim.

 

       
   
 
Für alle Freunde von Puch-Produkten - schaut euch das Museum an, es lohnt sich wirklich.
Vom Fahrrad, Mopeds, Motorräder bis zu allen Arten von Fahrzeugen gibt wirklich viel zu sehen.
Derzeit gibt es auch die Sonderausstellung "Max Reisch"
Unter anderem ist das erste Auto ausgestellt, welches den Kontinent Asien durchquerte.